motivation steigern

Motivation steigern:
Was ist Motivation eigentlich?

Im Allgemeinen sprechen wir von Motivation, wenn wir bei unseren Mitmenschen eine Verhaltensänderung feststellen können. Dann spricht man vom inneren Antrieb, also von der Motivation, welche die Person zu einem bestimmten Verhalten bewegt. In der Regel sprechen wir auch dann von Motivation, wenn das menschliche Verhalten zielgerichtet oder zielstrebig ist. Es geht also darum, dass der Mensch sich ein bestimmtes Ziel setzt und versucht dieses zu erreichen.

Geht es beispielsweise um ein Unternehmen, in dem ein Mitarbeiter nicht die Leistung erbringt, welche von seinen Vorgesetzten erwartet wird, kommen drei M√∂glichkeiten in Frage, welche daf√ľr verantwortlich sein k√∂nnen. Diese lassen sich aber auch auf Privatpersonen √ľbertragen.

Leistungsf√§higkeit 

Die Leistungsf√§higkeit wird als die Summe aller F√§higkeiten definiert, welche nicht ausreicht, um das geforderte Ergebnis zu liefern. 

Leistungsbereitschaft 

Mangelt es an der Motivation, k√∂nnte auch die unzureichende Leistungsbereitschaft daf√ľr verantwortlich sein. 

Leistungsumfeld 

Das Leistungsumfeld definiert beispielsweise die Gestaltung des Arbeitsplatzes, beziehungsweise die Umgebung in der das Ziel erreicht werden soll. In einem Umfeld in dem ich mich unwohl f√ľhle, werde ich meine Ziele wohl kaum erreichen und auch keine Motivation ausstrahlen.

Viele Menschen nutzen die unterschiedlichsten M√∂glichkeiten ihre Motivation zu steigern. Das k√∂nnen sowohl aufgeh√§ngte Postkarten mit Motivationsspr√ľchen, als auch gef√ľhrte Meditationen vor dem Schlafengehen sein. Wie die besten Tipps aussehen, um die eigene Motivation zu steigern, liest du sp√§ter in diesem Beitrag.

Im Leben gibt es etwas Schlimmeres als keinen Erfolg zu haben: Das ist, nichts unternommen zu haben. -Franklin Delano Roosevelt

Motivation lernen: Wie du deine Motivation findest!

Es gibt Momente, in denen es einfach mehr als nur aufmunternde Worte braucht, um aktiv zu werden, beziehungsweise zur Tat zu schreiten und die eigene Motivation zu steigern. Um Motivation lernen zu k√∂nnen, w√§re es von Vorteil, wenn wir einfach eine Art Werkzeugkiste √∂ffnen k√∂nnten, um auf darin enthaltene Motivationssch√ľbe zugreifen zu k√∂nnen. 

So ein kleines K√∂fferchen gibt es bereits, um Motivation lernen zu k√∂nnen. Dabei gilt es nur noch herauszufinden, welches das passende Werkzeug ist und am effizientesten eingesetzt werden kann. Wir k√∂nnen Motivation lernen, indem wir uns realistische Ziele setzen. Kennst du deine Ziele bereits? Gemeint ist damit nicht das n√§chste Urlaubsziel. Vielmehr geht es um Ziele im Leben. Beispielsweise im Sport, in der Gesundheit, im Bereich der Familie oder auch Ziele, welche im Beruf erreicht werden sollen. 

Damit du Motivation lernen kannst, ist es wichtig sich zun√§chst nur kleine, beziehungsweise realistische Ziele zu setzen. Ziele, die du auf jeden Fall erreichen kannst. Auf diese Weise feierst du viele kleine Erfolgserlebnisse, welche dir dabei helfen Motivation zu lernen. Sobald du konkrete Pl√§ne verfolgst, hast du die M√∂glichkeit √∂fter Erfolge zu verbuchen. Das wirkt sich positiv auf dein Selbstvertrauen und deinen Energiehaushalt aus. 

Um Motivation zu lernen, ist es auch wichtig seine St√§rken zu st√§rken. Wer sein K√∂nnen regelm√§√üig einbringen darf, freut sich √ľber mehr Motivation und somit auch √ľber mehr Leistungsf√§higkeit. Wer sich unterfordert f√ľhlt, muss Abstriche bei der Motivation machen. Dasselbe gilt f√ľr √úberforderung, welche ebenfalls ein Leistungstief mit sich bringt. Wichtig ist, dass du deine St√§rken kennst und dir deines Selbstwertes bewusst bist. Damit ger√§tst du weniger unter Druck und hast freie Bahn, Motivation zu lernen.

Warte nicht bis alles genau richtig ist. Es wird niemals perfekt sein. Es wird immer Herausforderungen, Hindernisse und nicht optimale Bedingungen geben. Na, und? Fang’ jetzt an. Mit jedem Schritt, den du unternimmst, wirst du stärker und stärker, immer geschickter, immer selbstbewusster und immer erfolgreicher. -Mark Victor Hansen

Mehr Motivation:
Deshalb brauchst du eine Herausforderung!

Der Antrieb kommt h√§ufig von innen heraus. Es gibt aber auch zahlreiche √§u√üere Faktoren, welche uns dazu veranlassen, Motivationstipps anzuwenden. So k√∂nnen beispielsweise andere Menschen daf√ľr verantwortlich sein, dass wir etwas Neues bringen oder eine positive Richtung einzuschlagen. Auch Glaubenss√§tze k√∂nnen uns zu neuer Motivation bewegen. Und nicht zuletzt sind auch negative Erlebnisse daf√ľr verantwortlich, dass wir uns einige Motivationstipps zu Herzen nehmen und diese praktizieren. 

Zu den wichtigsten Motivationstipps z√§hlt die eigene Denkweise. Wie sieht unsere Sicht auf die Dinge aus? Sind wir eher optimistisch oder pessimistisch gestimmt? Betrachten wir das Leben prim√§r negativ, werden wir h√§ufig mit einem Mangel an Motivation konfrontiert. Das bedeutet, dass wir auch in schwierigen Situationen eine ordentliche Portion Optimismus an den Tag legen sollten. Das erfordert einiges an √úbung. Dabei kann beispielsweise mentales Training helfen, indem unser Unterbewusstsein mit Suggestionen gef√ľttert wird. 

Wichtig ist, dass zun√§chst der eigene Optimismus aufgebaut, beziehungsweise gef√∂rdert wird. Es kann bereits helfen, ganz einfache Motivationstipps umzusetzen. Zum Beispiel mit positiven Formulierungen. Sage zu dir selbst: "Ich will eine gesunde und motivierte Sichtweise auf die Dinge", anstatt "Ich will nicht mehr so negativ denken". 

Herausforderungen sind wichtig, um sinnvolle Motivationstipps zu praktizieren. Wer t√§glich mit einer gewissen Routine zu tun hat, d√ľrfte schnell mit schwindender Motivation zu k√§mpfen haben. Schlie√ülich kann unser Elan schnell auf ein Minimum reduziert werden, wenn wir uns t√§glich denselben Aufgaben widmen und diese mit ge√ľbten Handgriffen erledigen. Neue Herausforderungen bringen nicht nur Abwechslung mit sich, sie sorgen auch daf√ľr, dass wir neue H√ľrden zu √ľberwinden haben und die eigene Motivation steigern k√∂nnen.

Andere können dich vielleicht temporär stoppen. Dich permanent stoppen kannst du aber nur selber. -Zig Ziglar

Motivationstipps: Die Vergangenheit loslassen und auf Vergleiche verzichten

Tipp 1:

Zu den effektivsten Motivationsmethoden z√§hlt der Fokus auf die eigene Person. H√∂re auf dich mit anderen zu vergleichen! Selbst wenn du mit Begeisterung bei der Sache bist, wirst du deine Motivation schnell verlieren, wenn du dich mit anderen vergleichst. Denke immer daran: Es ist dein Rennen, was du gewinnen m√∂chtest und der einzige Gegner bist du selbst. Zu den sinnvollsten Motivationsmethoden geh√∂rt der Mut weiterzumachen. Wir alle treffen auf Hindernisse, welche es zu √ľberwinden gilt. Dabei unterscheiden sich Gewinner von Verlierern. W√§hrend die einen den Mut aufbringen weiterzumachen, geben die anderen auf. Hier k√∂nnen bestimmte Motivationsmethoden helfen, das Rennen zu meistern: Denke nicht an die Herausforderung als Ganzes, sondern konzentriere dich auf Etappen und kleine Erfolge. 

Tipp 2:

Ebenso wichtig ist es, den Tag zu beenden und mit ihm abzuschlie√üen. Der Gedanke an die eigene Vergangenheit kann sehr demotivierend sein. Du hast in der Vergangenheit Fehler gemacht, die nun auf deinen Schultern lasten? Es ist an der Zeit damit abzuschlie√üen und diese negativen Gedanken gehen zu lassen.  F√ľhre dir dazu immer wieder vor Augen, dass du die Vergangenheit nicht √§ndern kannst. Stattdessen solltest du deine Energie dazu aufwenden, die Zukunft zu gestalten. Nutze Misserfolge aus der Vergangenheit, um daraus zu lernen und in Zukunft andere Wege zu gehen. Jeder Tag ist ein neuer Tag und damit eine neue Chance, sich f√ľr eine positive Zukunft zu entscheiden und diese Schritt f√ľr Schritt mit eigenen Motivationsmethoden zu gestalten.

wie motiviere ich mich

Motivationsmethoden:
Ausreden vermeiden und Pläne erstellen

Tipp 3:

Wenn es darum geht die Motivation zu f√∂rdern, sind Ausreden pures Gift. Versuch, dein Problem oder deine Herausforderung an der Wurzel zu packen und zu l√∂sen, um deine eigene Motivation zu f√∂rdern. F√ľr Elan und Ambitionen ist man weder zu alt, noch zu unbedarft. Und auch wenn Situationen √ľberfordernd wirken oder sogar aussichtslos erscheinen: Die eigene Motivation h√§ngt nicht von den aktuell vorherrschenden Gegebenheiten, sondern von der pers√∂nlichen Einstellung ab. √Ąndere zun√§chst deine Gedanken und verwandel negatives in positives Gedankengut. 

Tipp 4:

F√ľhre dir immer wieder vor Augen, dass du etwas schaffen kannst. Ganz gleich wie herausfordernd das Ziel auch sein mag. Du wirst deinem Ziel nicht n√§her kommen, wenn du nicht daran glaubst, es erreichen zu k√∂nnen. . Rede dir stattdessen ein, dass du so gut wie alles schaffen kannst und arbeite darauf hin. Erstelle dir Pl√§ne, um dein Ziel zu erreichen. Du  wirst nach und nach kleine Erfolge feiern k√∂nnen. Dadurch kannst du deine Motivation steigern, bis du dein gesetztes Ziel erreicht hast. Jedes dieser kleinen Ziele wird dich dem gro√üen Ziel ein St√ľck n√§herbringen und daf√ľr sorgen, dass du immer wieder deine Motivation f√∂rderst.

Erfolg im Leben ist das Resultat von guten Entscheidungen. Gute Entscheidungen sind meistens das Resultat von Erfahrungen. Erfahrungen sind meistens das Resultat von schlechten Entscheidungen. -Tony Robbins

Motivation fördern:
Suggestionen nutzen und die innere Mitte finden

Tipp 5:

Geht es darum die eigene Motivation zu f√∂rdern, kann es hilfreich sein das Unterbewusstsein "anzusprechen". Suggestionen und Affirmationen werden in Form von gef√ľhrten Meditationen vermittelt, welche du durch eine entsprechende Audio-Datei verinnerlichst. Der stressige Alltag, Herausforderungen und scheinbar unl√∂sbare Aufgaben sorgen daf√ľr, dass wir unter Druck geraten und dauerhaft angespannt sind. Die eigene Motivation zu f√∂rdern, scheint dadurch eher ein Krampf zu sein, weshalb die eigentliche Aufgabe schnell aufgeschoben wird. Achte deshalb darauf dich regelm√§√üig zu entspannen, um den K√∂rper und Geist f√ľr neue Herausforderungen zu √∂ffnen und so die Motivation zu steigern.

Tipp 6:

Finde deine innere Mitte. Denn nur eine ausgeglichene Pers√∂nlichkeit wird in der Lage sein, sich mit neuen Herausforderungen zu konfrontieren und alle H√ľrden angemessen und mit Leichtigkeit zu √ľberwinden. Es gibt leider keinen eindeutigen Hinweis, wie die eigene Mitte gefunden werden kann. Hier kommt es ganz auf die Person an. Das bedeutet gleichzeitig aber auch, dass es dabei kein Richtig und kein Falsch gibt. Wichtig ist nur, dass du deinen K√∂rper und Geist nicht nur in Einklang bringst, sondern auch beides ausbalancierst. Einige Menschen nutzen daf√ľr simple Methoden wie zum Beispiel einen Schaukelstuhl. Die schaukelnden Bewegungen sorgen daf√ľr, dass sich auch die innere Mitte einpendelt. 

Ich habe 9000 W√ľrfe versemmelt. Ich habe 300 Spiele verloren. 26 mal wurde mir vertraut und ich habe den alles entscheidenden Wurf vermasselt. Ich bin immer und immer wieder gescheitert. Und genau deshalb habe ich gewonnen. -Michael Jordan

Motivation aufbauen:
Darum solltest du noch heute starten!

Vorweg: Den richtigen Zeitpunkt gibt es nicht, um Motivation aufbauen zu k√∂nnen. An dieser Stelle solltest du zur√ľck zum Absatz √ľber Ausreden gehen, um die Zusammenh√§nge besser erkennen und verinnerlichen zu k√∂nnen. Es kommt h√§ufig vor, dass nicht die Herausforderung selbst den Mangel an Motivation ausl√∂st, beziehungsweise beg√ľnstigt, sondern dass bereits der Gedanke an ben√∂tigte Motivation dazu f√ľhrt, dass erst gar keine Motivation aufkommt. 

An dieser Stelle hei√üt es: Motivation aufbauen. Sofern √ľberhaupt keine Motivation vorhanden ist, macht es auch keinen Sinn diese zu steigern. Stattdessen solltest du dich darauf konzentrieren, deine Motivation zu finden. Und zwar umgehend. 

Um Motivation aufbauen zu können, musst du nicht auf den richtigen Zeitpunkt warten. Der richtige Zeitpunkt ist immer sofort. Hier kann es eine Hilfe sein, wenn du dich an Erfolgserlebnisse aus der Vergangenheit erinnerst. Nutze diese um deine eigenen Motivationskarten zu erstellen! Schreibe alle Erfolgserlebnisse auf, die dir einfallen.

Du kannst ebenfalls aufschreiben, welche Ambitionen du damals hattest, das jeweilige Ziel zu erreichen.  Mit der Erinnerung und der Visualisierung machst du dir bewusst, dass du bereits zahlreiche Ziele im Leben erreicht hast. Vor allem im Hinblick darauf, dass du in einigen dieser vergangenen Situationen nicht daran geglaubt hast, dieses Ziel auch tats√§chlich erreichen zu k√∂nnen. 

Nutze am besten die aufgef√ľhrten Motivationstipps und Motivationsmethoden, um deine Motivation aufbauen zu k√∂nnen. Wenn dir das nicht reicht, gibt es inzwischen zahlreiche Coaches, Programme und B√ľcher, die es dir deutlich einfacher machen deine Motivation zu steigern. 

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Die h√§ufigsten Fragen zum Thema Motivationsb√ľcher:

Was ist Selbstmotivation?

Mit Selbstmotivation hat ein Mensch die F√§higkeit, sich ohne √§u√üere Faktoren und Einfl√ľsse immer wieder aus eigenem Antrieb zu motivieren. Zus√§tzlich besitzt die Person den Ehrgeiz und die Konsequenz, die jeweilige Aufgabe nicht nur anzufangen, sondern das gesetzte Ziel auch zu erreichen.  

Wie wird man wieder motiviert?

Du kannst deine Motivation beeinflussen, indem du f√ľr dich herausfindest, was du erreichen m√∂chtest. Egal ob du ein Tages-, Wochen-, Jahres-, oder Lebensziel hast. Du musst dir immer bewusst dar√ľber sein, wof√ľr du eine bestimmte Sache tust. Visualisiere deine Ziele an einem Ort, den du oft siehst und belohne dich f√ľr deine erledigten Aufgaben.

Was bedeutet es motiviert zu sein?

Motivation bedeutet ein zielgerichtetes und zielstrebiges Verhalten eines Menschen. Eine Person, die seine Aufgaben stets konsequent erledigt ist als motiviert zu bezeichnen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es private oder berufliche Ziele sind.

Welche Art von Motivation gibt es?

Motivation l√§sst sich in zwei Arten unterscheiden. Die intrinsische (innere) und die extrinsische (√§u√üere) Motivation. Dabei entsteht die innere Motivation aus eigenem Antrieb, wenn du zum Beispiel eine gro√üe Leidenschaft f√ľr eine Sache hast und diese jeden Tag machen m√∂chtest. Die √§u√üere Motivation entsteht durch √§u√üere Anreize, wie zum Beispiel Belohnungen, die du gerne bekommen m√∂chtet.

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